Die FKK-Mitgliedschaft für jeden Naturisten -

 und alle, die es werden möchten. Wenn Sie in über 500 FKK-Sportclubs und FKK-Freizeitparks von Brasilien bis zur Ostsee, ihre Freizeit genießen wollen, hilft die Mitgliedschaft im DFK e.V. dabei. 

Lernen Sie FKK- Vereine ganz in Ihrer Nähe kennen. Grüne Paradiese für Ihre Freizeit mit  vielen FKK Sport Möglichkeiten.  FKK-Sport aktiv betreiben, Nacktwandern, FKK-Schwimmen, Petanque, Laufen, Walken, Kanu fahren und Volleyball in der Gemeinschaft erleben. 

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Den Antrag auf FKK-Mitgliedschaft  - hier -  ausfüllen, Passfotos hochladen oder auch direkt an uns senden - und schon sind Sie "drin".  

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Foto: N. Sander

 

 

 

 

 

 

Am 25.08.2018 brach ein Kleinbus voll mit 9 Boule-Doubletten um 05.00 Uhr Richtung Sonnland Bayreuth auf um dort die BNV-Meisterschaft und gleichzeitig die DFK-Qualifikation für 2019 in Freiburg zu spielen.

Sonnland Bayreuth mit 35 Mitgliedern und einem kleinen und schönen Gelände war diesmal der Ausrichter. An dieser Stelle ein Dankeschön, dass auch ein kleiner Verein ein solche Veranstaltung, an der 22 bayerische Mannschaften teilnahmen, organisierte.

Neben 4 „normalen“ Bouleplätzen erwarteten uns noch 7 Rasenplätze mit allen Unebenheiten die eine Wiese am Waldrand zu bieten hatte. Ein Manko war zudem, dass die Spielfeldbegrenzungen zum Teil 10 cm über der Bodenfläche gespannt waren und somit für so manche zur Stolperfalle wurden. Hierauf sollte in Zukunft von Seiten des Veranstalters schon geachtet werden.

Kaum zu glauben – 2014 fand das 1. Schwabenturnier statt und schon kann man ein kleines Jubiläum, nämlich das 5. Schwabenturnier um den Zirbelnuss-Wanderpokal feiern.

Und wie jedes Jahr wurde am Samstagabend auch heftig gefeiert. Schon ein kleines Markenzeichen für dieses Turnier.

Aber der Reihe nach. 44 Doubletten aus ganz Deutschland nahmen teil und das Hallo war wieder beim Eintreffen der Teilnehmer groß, denn die Boulefamilie kennt sich halt. Um so mehr haben wir uns auch über neue Doubletten sehr gefreut – und das 8 Stück an der Zahl. Und diese kamen zum Teil weit angereist: Freiburg, Bremen, Bielefeld, Allgäu, Mainz und Heidenheim. Besonders gefreut hat uns, dass diesmal die jüngste Teilnehmerin Hannah K. ihren 13. Geburtstag am 1. Turniertag gefeiert hat, Simone S. ebenfalls Geburtstag hatte und nach eigenen Angaben „das Turnier ihres Lebens“ gespielt hat und als ältester Spieler unser Anton O. mit über 80 auch dabei war.

Einige verbanden das Turnier auch mit einem Urlaub und verbrachten auf unserem Gelände schöne Tage.

Am 01. u. 02.09.2018 war es nun endlich soweit. Die INF im Pétanque konnte starten. Viele Doubletten aus ganz Europa reisten aber schon einige Tage vorher an, um sich in Kärnten umzuschauen und das schöne Gelände vom Rutar Lido zu genießen.

Peter Rutar ließ es sich nicht nehmen extra für uns Bouler Spielfelder anzulegen, damit das Event auch starten konnte. Unterstützt wurde er von Michael Hoffmann, welcher in dreiwöchiger Arbeit die Spielfelder für uns herrichtete.

Von den anderen Nationen reisten auch viele schon früher an. Es gab ein großes Hallo beim Wiedersehen von alten Bekannten.

Leider konnten nur 52 Mannschaften antreten, da für einige die Fahrt zu weit war bzw. einfach zu teuer. Trotzdem hatten die Angereisten einen schönen Aufenthalt.

Am Abend vor dem Turnierbeginn saßen die Deutschen, wie auch viele andere Nationen zusammen und besprachen den Turnierverlauf und vieles mehr. Erika übergab die T-Shirts, welche vom DFK gesponsert wurden. Dafür ein herzliches Dankeschön.

32 Doublettes traten zum beliebten Fässje-Turnier beim BffL Kaiserlautern an - bei zeitgleich stattfindeter INF eine hervorragende Beteiligung. Davon waren 4 Doublettes vom Gastgeber, 3 weitere BffL-Spieler ermöglichten außerdem jeweils Gästen die Turnierteilnahme. Der Lichtbund Saar war als Nachbarverein mit 7 Doublettes wieder stark vertreten. Vom LBN Duisburg gaben den Kaiserslauternern immerhin 4 Paarungen die Ehre - Lothar sei davon extra erwähnt: Er unterhielt alle gerne mit eingängigen Liedvorträgen inklusive Gitarrenbegleitung. Auch Sepp von Olfima Mainz ließ es sich nicht nehmen, das sportliche Wochenende in Reimform bei der Siegerehrung zusammenzufassen.

Die Bergetappe von den 12 Bouleplätzen zur Verpflegungsstation Vereinsheim war nicht ohne. Und wer zu einem der 4 Bahnen nach pfälzisch Sibirien pilgern durfte, war zu Spielbeginn aufgewärmt. Diese Plätze stellten mit "special effects" eine besondere Herausforderung dar, doch die Hauptplätze sind ebenfalls nicht einfach. So konnte nicht jeder Favorit wunschgemäß bestehen. Und die Samstagsieger Gabriele und Veit vom SSF Stuttgart mussten am Sonntag zwei Niederlagen hinnehmen.

1. FSG-Dartturnier beim Marbecker Bund stärkt erneut das Gemeinschaftsgefühl Mit fast zwanzig Teilnehmern war das erste vom Marbecker Bund ausgerichtete FSG-DartTurnier ein toller Erfolg. Der Dart-Coach beim Marbecker Bund, Jörg, hatte ein Turnier im k.o-System an zwei elektronischen Dartscheiben geplant. Ein gutes Auge, Konzentration und viel Zielwasser ließen die Pfeile in punktbringende Bereiche der Scheiben fliegen.

Bei Anfängern und Fortgeschrittenen spielte natürlich auch immer das Glück eine nicht unerhebliche Rolle. Dart-Spielen – so zeigte sich an diesem Tag – ist eine tolle Sportart, bei der weder Alter noch Geschlecht eine Rolle spielen. So musste nicht in Altersgruppen gegeneinander angetreten werden, sondern Jeder spielte gegen Jeden.

Am Ende des Nachmittags standen dann die drei Sieger fest, die mit Pokal und Medaillen und dem Applaus der Mitstreiter gefeiert wurden. Eine schöne Veranstaltung, die das Gemeinschaftsgefühl der Marbecker und Gäste wieder einmal gestärkt hat. gez. Michaela Twents

11. Mee(h)r erleben unter südlicher Sonne (Teil 1)

„Es ist einfach die familiäre Atmosphäre, die uns hier fasziniert“, so schildert Jana aus Berlin ihren Eindruck vom 11. Mee(h)r erleben. Das Lachen der drei Kleinen, Sven, Erik und Janina bestätigt Muttis Aussage. Auch Vatis Lächeln unterstreicht noch einmal alles ganz deutlich. „Wir fühlen uns hier einfach gut und nächstes Jahr werden wir wohl zu sechst herkommen.“ Mami Jana ist nämlich im achten Monat schwanger.

Mit Hut lebt´s sichs besser

Früh um sieben in die lauwarmen Fluten steigen, ohne Handtuch in der Sonne trocknen, ohne Klamotten sowieso: Das subtropische Wetter zum 11. Mee(h)r erleben hat die Besucher der Veranstaltung glatt ans Mittelmeer versetzt. „Das ist glatter Luxus, ich werde es daheim vermissen“, schwärmte Theo aus Berlin.

11. Mee(h)r erleben unter südlicher Sonne (Teil 2)

Ausdauererfolge beim Naturistenlauf

INF-Präsidentin Sieglinde Ivo freut sich über die vielen Kinder beim Naturistenlauf. Diese Zahl soll wachsen, so ihre Zukunftsvision. Neu ist die Geschwindigkeitsmessung beim Lauf per Transponder. Schneller und genauer geht es nicht. Bereits wenige Minuten nach dem Zieleinlauf konnten die Zeiten an der Tafel ausgehängt werden. So etwas gab es noch nie!

„Klara, gib alles!“, so ist aus den Zuschauerreihen zu vernehmen. Die Kinder werden ganz besonders angefeuert, die unter 9-Jährigen starten zuerst und geben ihr Bestes. „Oh, das war eine Superleistung!“. Nach dem Zieleinlauf umarmen so manche Mami und so mancher Papi ihre kleinen Sportler. Von den Großeltern gibt es Lob und Anerkennung. Irgendwann werden es dann in ein paar Jahren die 5000 oder 10000 Meter. Apropos Erwachsenläufe: Es gab tatsächlich einige Sportbegeisterte, welche beide Laufdistanzen in den vorderen Reihen meisterten! Und das bei diesen Bedingungen, Sonnenschein und tropische Hitze! Generell nagte die Witterung ziemlich an der Ausdauer der Läufer, was aber nur allzu verständlich und natürlich war. So gaben viele erst in der zweiten Runde richtig Gas. „Der Planet meint es diesmal einfach zu gut“, so war bei den Zuschauern zu vernehmen. Die Laufhelfer motivierten zum Durchhalten und Weitermachen, aufmunternde Worte schafften kleine Wunder. Getränke am Wegesrand brachten spürbare Kräfte.

Die vielen Sonnenstunden in diesem Frühjahr und Sommer haben wir als Mitglieder richtig genossen. Unserem Gelände aber hat der fehlende Regen arg zugesetzt. Dort, wo eigentlich grüne Rasenflächen sein sollten, dehnt sich braun gewordener Bewuchs.

Die ersten Niederschläge im August haben dann aber dafür gesorgt, dass sich hier und dort schon wieder zartes Grün blicken lässt. Und dann kamen die Pétanque Spieler zum alle zwei Jahre durchgeführten traditionellen „Ammersbek Cup“ am 1. September und strapazierten die Spielflächen mit ihren Eisenkugeln. Aber dafür wurden natürlich die Felder vorher präpariert.

So fanden die zum Turnier gemeldeten 16 Doubletten beste Voraussetzungen vor, auch wenn im Verlauf der Spielrunden der ehemals feste Boden sich mehr und mehr in eine Sandkiste verwandelte. Aber damit mussten alle Teilnehmer fertig werden und dieses Manko hat der guten Stimmung keinen Abbruch getan.#

Da uns auch Petrus wieder gut gesonnen war und die „Meteorolügen“, welche in ihren Wettervorhersagen die Möglichkeit von Regenschauern erwähnten, nicht Recht behielten, wurde das Turnier zur Freude aller bei bestem Wettkampfwetter absolviert.Schon bald zeigte sich, dass ehemalige Turniersieger beim Ammersbek-Cup hoch motiviert und bestrebt waren ihren Erfolg zu wiederholen. Allerdings leisteten sich die Pokalverteidiger Susanne und Hans-Hellmut einige unerwartete Schwächen und kamen am Ende nur auf einen Platz im Mittelfeld.

  

beim FSG Lichtkreis Köln

Am 25. und 26. August fand das zweite große Tischtennis-Event dieses Jahr, nach den DFK Meisterschaften auf der Haard, auf dem Vereinsgelände des FSG Lichtkreis Köln statt. Aus dem Teilnehmerfeld waren folgende Vereine der Familiensportgemeinschaft NW beim 2-tägigen Turnier vertreten. Das waren Titelverteidiger FSB Haard, Grenzland West, FSB Erftland-Ville, SuN Dortmund, SuN Witten, „Gästeteam“ HSN Hamburg und Ausrichter FSG Lichtkreis Köln.

Am Samstagmorgen, nach den Begrüßungsworten von Ingo (Sportwart LK Köln), Frank (Tischtennisfachwart LK Köln) und Tischtennisfachwart der FSG, Sven, startete am kältesten Sommertag diesen Jahres das Turnier mit dem Mannschaftswettbewerb der Damen und Herren aufgrund des Wetters lediglich an 4 statt an 8 Tischen, die die Sportanlage vom Ausrichter insgesamt zu bieten hat.

7 Herrenteams spielten im K.O.-Modus um den Titel der FSG, wogegen die Damen mit 5 Teams in einer Gruppe jeder gegen jeden spielen konnte. In den beiden Herren Halbfinalspielen standen sich FSB Haard und FSG LK Köln, sowie die Gäste vom HSN und SuN Witten/SuN Dortmund, gegenüber. Die Haard zog mit einem 6:1 Sieg, SuN Witten/SuN Dortmund mit 6:2 ins Finale ein. Das Endspiel bot den Zuschauern sehenswerten Tischtennissport. Die 3:1 Führung brachte die Spielgemeinschaft Witten/Dortmund allerdings nicht ins Ziel. Fünf Siegpunkte in Folge sorgten am Ende für einen 6:3 Sieg der Haard, die damit den Titel aus dem Vorjahr verteidigen konnte. Im kleinen Finale siegte der HSN gegen den Gastgeber LK Köln mit 6:1.

 

Mit allen Sinnen durch die Natur tasten

Nach den beiden gelungenen FKK-Tagen der vergangenen Jahre lädt Familie Günther vom Irrgarten Kohren-Sahlis zu einer weiteren Auflage ein. Der 3. FKK-Tag findet am 19. August 2018 statt. Bei bestelltem Sonnenschein sind alle Freikörperfans, denen auf dem Gelände ein geschützter Raum geboten wird, herzlich eingeladen.

Der Betreiber des Irrgartens gegenüber der Gaststätte Lindenvorwerk im Kohren-Sahliser Ortsteil Rüdigsdorf hat bereits mehrere solche Events in seinem Objekt veranstaltet. Diese waren trotz mäßigem Wetter erfolgreich und so entschloss er sich zu der Fortsetzung. “In Wippra im Harz und in der Lüneburger Heide gibt es schließlich schon lange gut frequentierte Nacktwanderwege. Unser Irrgarten bietet die besten Bedingungen, um die Natur mit allen Nuancen hautnah zu erleben. Und das geht am besten nackt”. Für viele Fans der Freikörperkultur ist das kleiderlose Dasein nicht nur ein Freizeitvergnügen, sondern eine Lebenseinstellung, die als Naturismus bezeichnet wird. Das bedeutet, der Mensch steht im einklang mit der Natur, er entdeckt und nutzt seine Sinne. Dazu bietet der Irrgarten, der zu den ausgezeichneten Freizeitanlagen im Freistaat Sachsen gehört, beste Möglichkeiten.

Fotos sind verboten. Eine Möglichkeit gibt es trotzdem. Wer individuelle Bilder von sich möchte, für den bietet der FKK-Fotograf Norbert Sander auf Wunsch ein Shooting an. Zudem bringt Sander seine zwei Bildbände zum Thema FKK mit, „Bühne frei: Nackedei“ und „Nackedei 2“. Diese erfreuen sich großer Beliebtheit und zeigen Natur und Menschen in der Freikörperkultur. Auch Nacktbadereviere aus dem nahen Leipziger Land kommen darin vor, unter anderem der Kulkwitzer See oder die Gewässer um Naunhof. Bereits im vorigen Jahr fanden Sanders Bücher im Irrgarten großen Anklang und er konnte hier weitere Kontakte zur Naturistenszene knüpfen. Einige FKK-Freunde, die den Irrgarten 2017 besuchten, nahmen sogar an seiner Fotoaktion im Juni 2018 bei Erfurt teil.